Preise für individuelle Software
Warum es keine Preisliste gibt
Individuelle Software ist keine Ware von der Stange. Wir verkaufen keine fertigen Pakete, sondern entwickeln Lösungen für konkrete Prozesse, Geschäftsmodelle oder digitale Produkte.
Deshalb gibt es bei uns in den meisten Fällen keine feste Preisliste und keine Paketpreise. Der tatsächliche Umfang ergibt sich aus dem, was die Lösung leisten soll.
Je nach Anforderungen unterscheiden sich Funktionsumfang, technische Komplexität, Integrationen und Rahmenbedingungen deutlich. Genau deshalb wäre eine pauschale Preisliste eher irreführend als hilfreich.
Orientierung zum Budget
ab etwa 5.000 € Projektumfang
Viele Vorhaben liegen – je nach Anforderungen und Umfang – auch deutlich darüber.
Das ist keine starre Untergrenze für jede einzelne Anfrage. Kleinere Beratungen, Anpassungen oder klar begrenzte Einzelthemen können natürlich auch mit geringerem Umfang sinnvoll sein.
Wichtig ist vor allem die Einordnung: Wer eine individuelle Softwarelösung plant, sollte nicht von klassischen Paketpreisen oder sehr kleinen Standardbudgets ausgehen. Das Budget wächst dann mit Umfang, Komplexität und Zielsetzung des Vorhabens.
Viele unserer Projekte entstehen für Unternehmen, die einen konkreten Prozess digitalisieren, ein internes Tool entwickeln oder ein digitales Produkt aufbauen möchten.
In diesen Fällen geht es meist nicht nur um einzelne Funktionen, sondern um eine Lösung, die dauerhaft genutzt und weiterentwickelt wird.
Wovon Projektkosten abhängen
- FunktionsumfangJe mehr Funktionen die Anwendung abbilden soll, desto höher wird der konzeptionelle und technische Aufwand.
- IntegrationenSchnittstellen zu bestehenden Systemen, Tools oder Plattformen erhöhen oft die Komplexität deutlich.
- DatenlogikKomplexe Datenstrukturen, Abhängigkeiten und Geschäftsregeln beeinflussen Architektur und Umsetzung.
- Design und NutzerführungAuch Anforderungen an Oberflächen, Abläufe und Bedienbarkeit wirken sich auf das Budget aus.
- Sicherheit und RollenBerechtigungen, geschützte Bereiche und Sicherheitsanforderungen bringen zusätzlichen Aufwand mit sich.
- SkalierungWenn eine Lösung auf Wachstum, Erweiterungen oder höhere Nutzung vorbereitet sein soll, steigt der Anspruch.
- KI-UnterstützungAuch moderne Entwicklungsmethoden und KI-gestützte Funktionen können Umfang und Aufwand eines Projekts verändern.
Günstiger starten mit einem MVP
- Fokussierter StartEin MVP konzentriert sich auf die wichtigsten Funktionen statt das komplette Produkt direkt vorwegzunehmen.
- Schneller nutzbarEine erste Version kann schneller eingesetzt werden und liefert früh Feedback aus der Praxis.
- Budget bewusst steuernDer Einstieg bleibt kontrollierter, weil Umfang und Prioritäten klar begrenzt werden.
- Saubere BasisTrotz schlankem Start entsteht eine Grundlage, die später weiter ausgebaut werden kann.
Einschätzung und Angebot
Kosten entstehen auch nach der Entwicklung
Nach der Entwicklung können je nach Projekt weitere Themen entstehen. Dazu gehören zum Beispiel Hosting und Betrieb, Wartung und Support, Optimierung und Weiterentwicklung oder auch Schulungen.
Nicht jedes Vorhaben braucht alles davon. Wir klären nach Projekt und Situation, was tatsächlich notwendig ist und was nicht.
Wichtig ist nur die Einordnung: Bei individuellen Softwarelösungen ist es üblich, dass neben den Entwicklungskosten später auch fortlaufende Kosten entstehen können.